Aufstriche · Frühstück

Pumpkin-Hummus

Hummusrezepte gibt es wie Sand am Meer, I know.

Dieses Rezept gehört definitiv zu den Top 5. Die Idee Kürbis und Kichererbsen zu verwenden, habe ich aus Neuseeland. Dort gibt es diese Variante an jeder Ecke, leider mit Unmengen von Zucker. Nicht mit mir.

Vegan und yogifreundlich, da ohne Knofi:

  • 1 Glas gekochte Kichererbsen
  • 1/2 Hokkaidokürbis (Butternut auch okay, dann aber ohne Schale)
  • 1/2 Büschel frische Petersilie, Koriander oder ein Mix aus beidem
  • min. 2 Esslöffel Tahini (Sesampaste)
  • 5 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Esslöffel eiskaltes Wasser (okay, kalt)
  • 1 Esslöffel frischen Zitronensaft
  • 1/2 Teelöffel Meersalz
  • 1/2 Teelöffel gemahlenen Kreuzkümmel
  • 1/2 Teelöffel gemahlenen Koriander
  • ein paar Chiliflöckchen
  • 1 Esslöffel Ahorn- oder Dattelsirup (die Hobbyveganer nehmen Honig)
  1. Einen halben Kürbis waschen, entkernen und mit Schale auf Backpapier bei 200°C eine halbe Stunde backen
  2. Kürbis abkühlen lassen, die Haut lässt sich nun leicht abziehen
  3. Kichererbsen abgießen und mit dem Kürbis und den restlichen Zutaten pürieren

Die Zugabe der Gewürze ist natürlich Geschmackssache und kann variieren. Durch den Kürbis erhält der Hummus eine besonders geschmeidige Konsistenz.

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