Letztes Wochenende war ich auf einer Messe. Dort gab es ein veganes Catering und das wohl langweiligste Curry meines Lebens- hoffentlich das Letzte.
Dieses Rezept ist optional vegan, wird aber eigentlich mit Ghee zubereitet, da es sich um ein ayurvedisches Rezept handelt.
Du kannst an Gemüse nahezu alles reinschnipseln, ich habe genommen:
- 1 Karotte
- 1/4 Stück Rotkohl
- 1/2 Lauch
- 1 kleine Süsskartoffel
- 1/2 Tasse gekochte Mungobohnen
Das braucht Ihr auch:
- 2 Teelöffel Ghee (veganes Option: Kokosöl)
- 1 Esslöffel Panch Phoran- eine Gewürzmischung aus Schwarzkümmelsamen, Kreuzkümmelsamen, Bockshornklee, Senfkörnern und Fenchelsamen
- 1 Zwiebel
- nach Belieben: 1 Knoblauch
- 1 Teelöffel frischen Ingwer, gerieben
- 1 Teelöffel Kurkuma (frisch oder getrocknet)
- 1 Esslöffel Gemüsebrühpulver
- 1 Tomate
- 1/2 Dose Kokosnussmilch
- 2 Esslöffel Kokosflocken
- kann, muss nicht: 1 Msp. Asafoetida
- nach Belieben: 1 Chilischote
- 2 Esslöffel Curry (mild oder scharf)
- 1 Esslöffel Zitronensaft
- 1 Esslöffel Kokosblütenzucker
- frischer Koriander und frische Petersilie
- Gemüse vorbereiten- waschen und klein würfeln. Bohnen nach Anleitung einweichen und kochen.
- Ghee in einer Pfanne erhitzen, Panch Phoran, Ingwer, Kurkuma und ggf.. Knoblauch dazugeben und kurz anbraten.
- Kleingeschnittene Zwiebel zwei Minuten mitbraten, Gemüse dazugeben (Tomate noch nicht)
- Mit einem Schuss Wasser ablöschen und fünf Minuten köcheln lassen.
- Kokosmilch und Kokosflocken dazugeben.
- Mit Gemüsebrühe und Chili würzen.
- Kleingeschnittene Tomate sowie Zitronensaft hinuifügen und mit Salz abschmecken.
- Garnieren mit frischem Kräutern.
‚evilicious-tipp‘: Schmeckt super mit einem Klecks Naturyoghurt und Cashewkernen. Dazu passt am Besten ein selbstgemachtes Mangolassi- Rezept folgt!